Neujahrsfeuerwerk 2011 in München

1 01 2011

Wie letztes Jahr war ich für Silvester bei meinem Freund in München. Vom 5. Stock aus haben wir vom Balkon eine traumhafte Aussicht gehabt. Dieses Jahr hatte ich mein Stativ, dass ich zu meinem letzten Geburtstag geschenkt bekommen habe, dabei. Es war das erste Mal, dass ich das Stativ richtig benutzt habe und es waren meine ersten Feuerwerksaufnahmen.

Die Fotos wurden mit einer Nikon D5000 und dem Standardobjektiv (18-55mm) geschossen. Per Bulb-Modus habe ich immer ca. 5-10 Sekunden belichtet, die Blende war auf F8 eingestellt.

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Rückblick 2010 – Erste Jahreshälfte

31 12 2010

Die Zeit verging wie im Flug. Gleich beginne ich mit den Vorbereitungen für Silvester und ich habe das Gefühl, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass ich Soßen für Fondue zubereitet habe Und nein, nicht, weil es schon an Weihnachten Fondue gab! Jetzt erzähle ich erstmal von der ersten Jahreshälfte – der zweite Teil kommt heute gegen 17Uhr.

Das Jahr fing geruhsam an, weil ich drei Monate frei hatte, in denen ich ein paar Prüfungen hatte. Ich war das erste Mal in einem muslimischen Land im Urlaub – selbst wenn es nur eine Kreuzfahrt auf einem Touristenschiff war – die Nilfahrt war etwas Besonderes. Zeit für einen Skiurlaub hatte ich sogar auch noch gefunden. 2010-02-08_Nilkreuzfahrt 8. Februar 2010: Nilkreuzfahrt

Im März begann dann mein letztes Bachelor Semester an der ISM. Es war vergleichsweise entspannend. In der Zeit habe ich auch meinen Lieblingsblogpost von 2010 veröffentlich. Er heißt „Facebook als Herausforderer unserer Medieninkompetenz“ und handelt davon, wie schlecht wir mit dem (mittlerweile nicht mehr) neuen Medium umgehen können.

Im Juni begann das Finale meines Bachelor-Studiums: Die Thesis. Ehrlich gesagt begann ich zu dem Zeitpunkt zwar mit der Recherche, der eigentliche Inhalt entstand aber in einer wenig entspannten Schlussphase in den letzten vier Wochen. Das Thema lautet „Microblogging im Kontext soziologisch-orientierter Medienwirkungsforschung: Twitter und die Multi-Step-Flow Hypothese“. Trotz der ungünstig gewählten Arbeitslast, die auf drei Monate zu verteilen war, habe ich es geschafft und bin stolz auf mein Ergebnis – auch wenn ich zugeben muss, dass ich mit einer 1,3 nicht gerechnet hatte.

Bild:
eigene Aufnahme von der Nilkreuzfahrt im Februar 2010

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Trachten-PR zur Wiesn

24 08 2010

Der Münchner Merkur glänzt heute damit, zu zeigen, wie gut sich doch Werbung und Inhalte im Journalismus verknüpfen lassen.

Der TZ und dem Münchner Merkur liegen heute eine Sonderveröffentlichung zum Thema Trachten bei – das „Trachten Journal 2010“. Die Beilage besteht mindestens zur Hälfte aus gekennzeichneten Anzeigen und der journalistische Anteil beschreibt die neusten Modetrends. Bei Modethemen muss man zwangsweise auch Markennamen nennen, aber die billige Aufmachung und der sich ständig wiederholende Inhalt (Qual der Wahl, zurück zu den Wurzeln) sind einfach fern von gutem Journalismus. Kurzum: Da wurde eine Werbebeilage produziert.

merkur_DSC_0044_crop+edit_Web Auf Seite 1 des Merkurs prangen ein paar Spieler des FC Bayern in ihren neuen Lederhosen und stoßen „auf den geglückten Saisonstart“ an und auch der Hinweis darauf, dass schon lange nicht mehr so viele echte Bayern im FC Bayern waren, lässt das bayerische Herz höher schlagen. Weiter geht’s dann im Sportteil, wo die weniger bayerischen Bayern-Spieler in Lederhosen gezeigt werden: „Obwohl aus aller Herren Länder – in Tracht macht jeder eine gute Figur.“

Wer jetzt keine Lust hat, sich umgehend mit neuer Tracht fürs Oktoberfest einzukleiden, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Am besten gleich im Trachten Journal nachlesen, was angesagt ist und dann zum beworbenen Händler düsen. Die Wiesn startet am 18. September – viel Zeit ist nicht mehr, wenn man noch ein Schnäppchen machen möchte.

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Ein Tag Wiesn

23 09 2009

„O’zapft is!“ hieß es letzten Samstag und ich war dabei! Der Semesterbeginn ließ noch etwas auf sich warten und so war ich für fünf Tage in München und einen ganzen Tag auf der Wiesn. Pferde vom Trachtenumzug Oktoberfest 2009

Wir starteten mit einem Weißwurstfrühstück und um 9Uhr befanden wir uns vor dem Augustiner Zelt. Bier gibt es immer erst ab 12Uhr, aber man muss sich frühzeitig einen Platz sichern. Vorher habe ich mir noch mit Anke den Trachtenumzug angesehen. Im Laufe des Tages waren wir noch Autoscooter fahren. Abends ging es dann noch zum Riesenrad und ins Kettenkarussell.

Es war mein viertes Mal auf dem Oktoberfest und es hat mir immer noch gefallen. Ich hoffe, dass ich mal länger bleiben kann und dann mehrere Tage und nicht nur am Wochenende die Wiesn besuchen kann.

Fotos habe ich auch natürlich auch gemacht – die Auswahl findet ihr in meiner Galerie.

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