Erster Bericht vom Praktikum ist online

5 02 2011

coco Mittlerweile bin ich sieben Wochen bei Cocomore und ihr habt außer meiner Tasse noch nicht viel von meinem Praktikum gehört. Stattdessen habe ich auf der Facebook Seite von Cocomore einen Blogeintrag veröffentlich.

Link zur Facebook Seite von Cocomore
Link zu meinem Blogeintrag

Hier mein Text:

Hallo zusammen!

Ich bin Nina, mache gerade meinen Master in Strategic Marketing Management und für die nächsten drei Monate Praktikantin im Team Social Media bei Cocomore. Hier auf unserer Facebook-Seite erfahrt ihr exklusiv, wie es mir hier so ergeht und was mir mein Praktikum gebracht hat. Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir!

Eigentlich hatte ich gar nicht die Absicht, im großen Stil Networking zu betreiben, als ich am 16. Oktober zum Alumni Exchange Day an meiner Hochschule – der International School of Mangement in Dortmund – ging. Und eigentlich hatte ich für den Tag einen Ausflug geplant, den ich dann aber verschoben hatte – aber nicht, weil ich einen interessanten Vortrag hören wollte. Eigentlich war ich nur dort, weil Frenze, mit der ich im Gymnasium vier Jahre lang dieselbe Klasse besucht hatte und seit dem nicht gesehen habe,  ihren Arbeitgeber vorstellen sollte: die Cocomore AG!

Nun bin ich seit Mitte Dezember bei Cocomore als Praktikantin und habe noch nicht von mir hören lassen. Sonst studiere ich im Master  „Strategic Marketing Management“, habe jetzt aber gerade drei Monate frei und freue mich, dass ich für diese Zeit im Team Social Media mitarbeiten darf. Christopher und Johannes haben mich vom ersten Moment an sehr herzlich aufgenommen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich „nur die Praktikantin“ wäre. Permanent mit sinnvollen Aufgaben versorgt zu werden macht wirklich Spaß – das hatte auch schon anders erlebt.

Gleich am ersten Tag durfte ich am Konzept für eine „Picture Badge“-Applikation mitarbeiten. Ein „Picture Badge“  ist ein Aufkleber fürs Profilbild, mit dem man zum Beispiel seine Solidarität gegenüber seinem Lieblingsfußballverein bekundet – so wie bei der WM das „Flagge zeigen“. Bis die Applikation wirklich online gehen konnte, galt es Grafiken zu erstellen, Texte zu verfassen und das Konzept in Flash umzusetzen. Letzte Woche ist die App online gegangen – schön, wenn man sieht, dass die eigenen Ideen mit eingeflossen sind.

Ihr hört bald wieder von mir!

Viele Grüße, Nina

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Meine Lieblingstasse im Büro

18 01 2011

Ist der Frosch nicht süß?

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Neujahrsfeuerwerk 2011 in München

1 01 2011

Wie letztes Jahr war ich für Silvester bei meinem Freund in München. Vom 5. Stock aus haben wir vom Balkon eine traumhafte Aussicht gehabt. Dieses Jahr hatte ich mein Stativ, dass ich zu meinem letzten Geburtstag geschenkt bekommen habe, dabei. Es war das erste Mal, dass ich das Stativ richtig benutzt habe und es waren meine ersten Feuerwerksaufnahmen.

Die Fotos wurden mit einer Nikon D5000 und dem Standardobjektiv (18-55mm) geschossen. Per Bulb-Modus habe ich immer ca. 5-10 Sekunden belichtet, die Blende war auf F8 eingestellt.

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Rückblick 2010 – zweite Jahreshälfte

31 12 2010

Während und auch nach meiner Bachelor-Thesis hat mich 2010 nicht gelangweilt.

Zwei große Events fanden 2010 statt: Die erste Fußball Weltmeisterschaft in Afrika und RUHR.2010 – das Ruhrgebiet als Kulturhauptstadt Europas. Die Weltmeisterschaft habe ich mit Spannung verfolgt und keine zwei Wochen nach ihrem Ende auch schon wieder vergessen. RUHR.2010 hingegen war für mich besonders interessant, weil ich mit allen Vorurteilen, die man gegenüber dem Ruhrgebiet haben kann, 2007 nach Dortmund gekommen bin. Mittlerweile mag ich es zwar hier, aber ohne RUHR.2010 wäre ich vermutlich nicht auf die kulturelle Vielfalt, die die Region bietet, aufmerksam geworden. Die Schachtzeichen und das Still-Leben-Ruhrschnellweg waren dabei die größten Events, an denen ich teilgenommen habe. 07-07_geresp_dscn3278_cropedit_web

Im September – als ich gerade in der Schlussphase meiner Bachelor-Thesis war – begann schon mein Masterstudium. Ich bin an der ISM geblieben und habe mich für Strategic Marketing Management entschieden. So konnte ich nämlich im Wintersemester anfangen (sonst hätte ich ein Jahr Pause machen müssen) und habe einen guten Masterplatz mit integriertem Auslandssemester bekommen. Wenn alles gut geht, komme ich übrigens im September 2011 mit Christoph nach Hawaii. Der Master nimmt viel Zeit in Anspruch, weil wir nur drei Klausuren geschrieben haben und der Rest in Gruppenarbeiten während des Semesters und mit zwei Hausarbeiten, die ich jetzt irgendwie schreiben muss, abgearbeitet wird. Trotzdem hatte ich viel Spaß mit meiner Mastergruppe – nicht selten auch in Anton’s Bierkönig.

Damit in der vorlesungsfreien Zeit keine Langweile aufkommt und wir unsere Praxiserfahrung erweitern, müssen wir drei Monate Praktikum machen. Mein Praktikum bei Cocomore scheint ein Glücksgriff gewesen zu sein. Ich habe mich fürs Team Social Media beworben und bin in einem netten Team gelandet, das mich permanent mit Aufgaben versorgt. Das Praktikum dauert noch bis Ende März 2011 – solange werde ich noch zuhause in Frankfurt bei meinen Eltern wohnen und dann geht es mit dem  zweiten Mastersemester in Dortmund weiter!

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr – wir sehen uns in 2011!

Bildquelle:
eigene Aufnahme vom 7.7.2010 – Deutschland gegen Spanien

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Rückblick 2010 – Erste Jahreshälfte

31 12 2010

Die Zeit verging wie im Flug. Gleich beginne ich mit den Vorbereitungen für Silvester und ich habe das Gefühl, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass ich Soßen für Fondue zubereitet habe Und nein, nicht, weil es schon an Weihnachten Fondue gab! Jetzt erzähle ich erstmal von der ersten Jahreshälfte – der zweite Teil kommt heute gegen 17Uhr.

Das Jahr fing geruhsam an, weil ich drei Monate frei hatte, in denen ich ein paar Prüfungen hatte. Ich war das erste Mal in einem muslimischen Land im Urlaub – selbst wenn es nur eine Kreuzfahrt auf einem Touristenschiff war – die Nilfahrt war etwas Besonderes. Zeit für einen Skiurlaub hatte ich sogar auch noch gefunden. 2010-02-08_Nilkreuzfahrt 8. Februar 2010: Nilkreuzfahrt

Im März begann dann mein letztes Bachelor Semester an der ISM. Es war vergleichsweise entspannend. In der Zeit habe ich auch meinen Lieblingsblogpost von 2010 veröffentlich. Er heißt „Facebook als Herausforderer unserer Medieninkompetenz“ und handelt davon, wie schlecht wir mit dem (mittlerweile nicht mehr) neuen Medium umgehen können.

Im Juni begann das Finale meines Bachelor-Studiums: Die Thesis. Ehrlich gesagt begann ich zu dem Zeitpunkt zwar mit der Recherche, der eigentliche Inhalt entstand aber in einer wenig entspannten Schlussphase in den letzten vier Wochen. Das Thema lautet „Microblogging im Kontext soziologisch-orientierter Medienwirkungsforschung: Twitter und die Multi-Step-Flow Hypothese“. Trotz der ungünstig gewählten Arbeitslast, die auf drei Monate zu verteilen war, habe ich es geschafft und bin stolz auf mein Ergebnis – auch wenn ich zugeben muss, dass ich mit einer 1,3 nicht gerechnet hatte.

Bild:
eigene Aufnahme von der Nilkreuzfahrt im Februar 2010

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