Ode an die Facebook Freundeslisten

19 04 2011

Kennt ihr die Freundeslisten auf Facebook? Nein? Vermutlich seid ihr da nicht alleine, da nur 5% der Facebook Nutzer die Listen nutzen. Das ist schade, da sich mit ihnen einiges anstellen lässt.

Anhand der Listen lassen sich Freunde besser sortieren – zum Beispiel nach Schule, Urlaub oder Arbeit. Dies ist besonders wichtig, wenn man Facebook sowohl beruflich als auch privat nutzt und nicht mit jedem dieselben Inhalte teilen möchte. Die Fotos von der letzten Saufparty sind möglicherweise nicht für den Chef, sondern nur für Kommilitonen gedacht. Zudem könnte man seine Statusupdates auch nach Zielgruppe posten. Wer viele „Freunde“ hat, kann sich diese anhand der Listen anzeigen lassen, sodass der Newsfeed etwas übersichtlicher wird bzw. man nur die Beiträge sieht, die einen wirklich interessieren. Ein Tutorial, wie man Freundeslisten erstellt und für sich nutzen kann, gibt es bei allfacebook.de.

tanzdermillionen_by_gerd-altmann_web

Seit gestern gibt es übrigens auch die Möglichkeit, die Freunde anzuzeigen, die noch nicht einer Liste zugeordnet sind. So kann man sichergehen, dass jeder Freund auf einer Liste ist. Ich persönlich habe die Funktion genutzt, um „Freunde“, die ich nicht mehr haben wollte, auszusortieren.

Bildquelle: „Tanz der Millionen“ von Gerd Altmann (pixelio.de)

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