Aloha, Hawaii! Die Wohnungssuche.

7 09 2011

Mittlerweile sind wir seit elf Tagen auf Oahu. Wir haben uns für eine Unterkunft entschieden, den Orientation Day absolviert, waren an drei verschiedenen Stränden, schnorcheln und die erste Vorlesung haben wir auch schon hinter uns. Lest hier, wie die Wohnungssuche gelaufen ist. Mehr kommt dann in ein paar Tagen. duke

Als wir in Honolulu gelandet sind, war ich noch voller Eindrücke von Los Angeles, sehr müde und wollte nur noch ins Bett. „Ach hier sind auch nur Palmen.“, waren meine ersten Gedanken. Irgendwie habe ich es mit Christoph dann doch noch zum Waikiki Beach geschafft, wir haben uns Plastikblumenketten gekauft und ein schön-kitschiges Foto an der Statur des Dukes gemacht. Für die Zeit der Wohnungssuche hatten wir ein paar Tage im Aqua Aloha Surf & Spa gebucht. Das Hotel ist einfach, aber sauber und vor allem: Kakerlaken-frei! Diese reizenden Tiere begegnen einem sobald es dunkel wird auf den Gehwegen Waikikis. Sie kriechen aus der Kanalisation und haben mir am Anfang immer einen kleinen Schrecken eingejagt. Sie bewegen sich wie Mäuse und sind teilweise auch genauso groß. Mäuse gibt es hier auch, vor denen ekele ich mich allerdings deutlich weniger.

Die Wohnungssuche war wenig erfolgreich. Es gab nur wenige 2-Bedroom-Apartments, oft waren sie zu teuer, zu dreckig oder zu weit abgelegen. Gesucht haben wir hauptsächlich über Craigslist – einem schwarzen Brett im Internet. Über das Hotelzimmer konnten wir kostenlos Ortsnummern anrufen und haben so oft direkt erfahren müssen, dass für vier Monate nicht vermietet wird.

Nachdem die Wohnungen, die wir besichtigt haben, uns nicht überzeugen konnten, haben wir uns für ein Condo-Apartment in unserem Hotel entschieden. 08-29-besichtigung Es handelt sich um ein Hotelzimmer mit zwei Twin-Betten, ohne Balkon, einem Bad und einer „Kochgelegenheit“. Wir haben also keine Küche, dafür aber zwei Kochplatten (die garantiert nicht den Brandschutzbestimmungen des Hotels entsprechen), eine Mikrowelle und ein paar Töpfe. Gespült wird im Bad. Dafür hat jeder einen eigenen Kühlschrank. ;) Nicht zu verachten ist noch die Klimaanlage. Positiv ist die Lage (keine zehn Minuten zum Strand) und dass wir den Grill und die Lobby des Hotels nutzen dürfen. Nun, der Preis ist auch unschlagbar. Wir zahlen pro Monat 1100$, was man normalerweise pro Person rechnet. Dafür sind war aber eben auch in einem Zimmer, in dem normalerweise nur eine Person leben würde. Ich bin zuversichtlich, dass ich das gesparte Geld gut in ein iPhone 5, ein iPad3 oder neue Objektive für meine Nikon D5000 investieren kann!

Unsere Unterkunft auf Google Maps: 444 Kanekapolei Street, Waikiki

Ich gebe zu, dass der Artikel nicht besonders positiv klingt. Schöner wird es in meinen nächsten Einträgen, es gibt noch viel zu erzählen.


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