Neulich auf Facebook

22 05 2011

Instagram Детейлинг
Facebook Блеск
Facebook Детейлинг
Instagram Автостудия Глянец
Facebook Автостудия Глянец
Instagram Блеск

GD Star Rating
loading...



Gewinnspiel bei Lensway.de

19 05 2011

Facebook Автостудия Глянец
Facebook Детейлинг
Instagram Автостудия Глянец
Facebook Блеск
Instagram Детейлинг
Instagram Блеск

GD Star Rating
loading...



Ode an die Facebook Freundeslisten

19 04 2011

Kennt ihr die Freundeslisten auf Facebook? Nein? Vermutlich seid ihr da nicht alleine, da nur 5% der Facebook Nutzer die Listen nutzen. Das ist schade, da sich mit ihnen einiges anstellen lässt.

Anhand der Listen lassen sich Freunde besser sortieren – zum Beispiel nach Schule, Urlaub oder Arbeit. Dies ist besonders wichtig, wenn man Facebook sowohl beruflich als auch privat nutzt und nicht mit jedem dieselben Inhalte teilen möchte. Die Fotos von der letzten Saufparty sind möglicherweise nicht für den Chef, sondern nur für Kommilitonen gedacht. Zudem könnte man seine Statusupdates auch nach Zielgruppe posten. Wer viele „Freunde“ hat, kann sich diese anhand der Listen anzeigen lassen, sodass der Newsfeed etwas übersichtlicher wird bzw. man nur die Beiträge sieht, die einen wirklich interessieren. Ein Tutorial, wie man Freundeslisten erstellt und für sich nutzen kann, gibt es bei allfacebook.de.

tanzdermillionen_by_gerd-altmann_web

Seit gestern gibt es übrigens auch die Möglichkeit, die Freunde anzuzeigen, die noch nicht einer Liste zugeordnet sind. So kann man sichergehen, dass jeder Freund auf einer Liste ist. Ich persönlich habe die Funktion genutzt, um „Freunde“, die ich nicht mehr haben wollte, auszusortieren.

Bildquelle: „Tanz der Millionen“ von Gerd Altmann (pixelio.de)

GD Star Rating
loading...



Rückblick 2010 – Erste Jahreshälfte

31 12 2010

Die Zeit verging wie im Flug. Gleich beginne ich mit den Vorbereitungen für Silvester und ich habe das Gefühl, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass ich Soßen für Fondue zubereitet habe Und nein, nicht, weil es schon an Weihnachten Fondue gab! Jetzt erzähle ich erstmal von der ersten Jahreshälfte – der zweite Teil kommt heute gegen 17Uhr.

Das Jahr fing geruhsam an, weil ich drei Monate frei hatte, in denen ich ein paar Prüfungen hatte. Ich war das erste Mal in einem muslimischen Land im Urlaub – selbst wenn es nur eine Kreuzfahrt auf einem Touristenschiff war – die Nilfahrt war etwas Besonderes. Zeit für einen Skiurlaub hatte ich sogar auch noch gefunden. 2010-02-08_Nilkreuzfahrt 8. Februar 2010: Nilkreuzfahrt

Im März begann dann mein letztes Bachelor Semester an der ISM. Es war vergleichsweise entspannend. In der Zeit habe ich auch meinen Lieblingsblogpost von 2010 veröffentlich. Er heißt „Facebook als Herausforderer unserer Medieninkompetenz“ und handelt davon, wie schlecht wir mit dem (mittlerweile nicht mehr) neuen Medium umgehen können.

Im Juni begann das Finale meines Bachelor-Studiums: Die Thesis. Ehrlich gesagt begann ich zu dem Zeitpunkt zwar mit der Recherche, der eigentliche Inhalt entstand aber in einer wenig entspannten Schlussphase in den letzten vier Wochen. Das Thema lautet „Microblogging im Kontext soziologisch-orientierter Medienwirkungsforschung: Twitter und die Multi-Step-Flow Hypothese“. Trotz der ungünstig gewählten Arbeitslast, die auf drei Monate zu verteilen war, habe ich es geschafft und bin stolz auf mein Ergebnis – auch wenn ich zugeben muss, dass ich mit einer 1,3 nicht gerechnet hatte.

Bild:
eigene Aufnahme von der Nilkreuzfahrt im Februar 2010

GD Star Rating
loading...



Facebook als Herausforderer unserer Medieninkompetenz

17 05 2010

In den letzten Wochen ist mir bewusst geworden, wie schlecht es im Allgemeinen um die Medienkompetenz im Bereich der Social Networks bestellt ist. Erschreckender Weise zieht dieses Phänomen weitere Kreise als ich bisher annahm, da sich nicht nur pubertierende Jugendliche oder Internetneulinge Fehltritte erlauben, sondern auch Leute vom Fach, die aufgrund ihres akademischen Hintergrundes sich eigentlich reifer verhalten sollten.

facebook-logo Das Web 2.0 mit seinem sozialen Netzwerk Facebook ist kein Unbekannter. Viele Teenager und immer mehr Erwachsene, auch über 50, sind registriert und wem es doch noch zu undurchschaubar ist, der hat zumindest schon in der Zeitung davon gelesen. Diskussionen über die Privatsphäre, Gefahren für Arbeitssuchende durch peinliche Partyfotos oder auch Möglichkeiten im Bereich des Marketings sind regelmäßig Teil der Berichterstattung. Auch die Politik hat begriffen, dass das Internet ein ernstzunehmendes Thema ist und bietet für Eltern, Kinder und Pädagogen Informationsmaterial an, welches die sogenannte Medienkompetenz fördern soll.

Doch was ist eigentlich Medienkompetenz? Definition gibt es viele, mir sind im Bezug auf das Thema die folgenden drei Punkte aufgefallen:

1. Die Fähigkeit, die jeweilige „Mediensprache“ verstehen und analysieren zu können, d.h. Medien „lesen“ zu können.
Das klingt banal – eine Sache, die man Schülern erklärt, wenn man ihnen erzählt, dass die Nachrichtenqualität von Bild eine andere sein kann als die der FAZ. Tipp: Der Inhalt auf sozialen Netzwerken wird von Nutzern produziert. „User generated content“ heißt der englische Fachbegriff und macht den Reiz der Angebote aus.

2. Die Produktionsbedingungen von Medien und ihren Bezug zur gesellschaftlichen Wirklichkeit einschätzen zu können.
Auf Facebook findet man oft Dinge, die im wahren Leben nicht einmal ausgesprochen würden. Es sind die unmittelbaren Gedanken zu einem Thema. 98950388 Young woman whispering.Es mag die Aufforderung „Was machst du gerade?“ sein oder einfach nur die Tatsache, dass einem niemand gegenübersteht, wenn man seine Gefühle in den Cyberspace posted. Außerdem macht es Spaß mit seinen Mitmenschen online zu kommunizieren. Je mehr man schreibt, umso mehr Antworten erhält man – selbst wenn der Inhalt eigentlich total uninteressant ist. Dass man selbst seine Ergüsse schon ein paar Stunden beim zweiten Mal hinsehen am liebsten wieder löschen würde, hilft leider auch nicht, wenn ein Kollege die Zeilen möglicherweise schon weiter getratscht oder – noch schlimmer – dabei auch noch falsch interpretiert hat. Dies sollte aber nicht nur dem Schreiber, sondern auch dem Leser bewusst sein. Auch wenn es vielleicht besser nicht so wäre: Postings auf Facebook entsprechen eher einem Tagebucheintrag als einer offiziellen Stellungnahme.

3. Medien gestalten und zur Kommunikation einsetzen zu können, als Erweiterung der eigenen Handlungs- und Ausdrucksfähigkeit (aktiver Medienumgang) – so z. B. für die Gestaltung einer eigenen Homepage.
Wer sich bewusst im Internet bewegt und von sich behaupten möchte, dass er nicht wie die Affen im Zoo sein Leben präsentiert, überlegt sich zwei Mal, welche Informationen er wie veröffentlicht. Selbst wenn man gern viel über sich preis gibt, sollte man im Hinterkopf behalten, dass manche Inhalte auf die Leser, selbst wenn man nicht direkt mit ihnen „befreundet“ ist, abschreckend wirken können.

Facebook ist doch noch neuer für uns, als wir meinen. Selbst diejenigen unter uns, die für Bewerbungen schon das ein oder andere Foto gelöscht haben oder grundsätzlich lieber gar nichts posten, sind sicher schon in die eine oder andere Falle getappt. 98844936 Two businessmen fighting Fehlinterpretationen, Falschinformationen oder auch überschwängliche Emotionen  sind Ursachen dafür, dass das virtuelle Leben teilweise erhebliche Einflüsse auf unser „real life“ hat. Wer sich das nicht bewusst macht, unterschätzt die Macht von Facebook. In diesem Bereich ist meiner Meinung nach noch einiges an Aufklärungsarbeit zu leisten. Solange immer noch blind alles geposted wird, was durch die Köpfe der User strömt und davon immer noch zu viel auf die Goldwaage gelegt wird, kann in keinem Fall von Medienkompetenz in Sachen Social Web die Rede sein.

Falls sich irgendjemand durch diesen Artikel persönlich angesprochen fühlt, möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dies nicht beabsichtigt war. Wenn dennoch Aggressionen freigesetzt wurden, bin ich gern zu einem persönlichen Dialog bereit.


Bilder:
Facebook Logo
Young woman whispering. – Getty Images
Two businessmen fighting – Getty Images
Link:
Seite zum Thema Medienkompetenz des Landes Hessen http://www.medienkompetenz-hessen.de/dynasite.cfm?dsmid=9917

GD Star Rating
loading...